50 Cent. Dealer, Rapper, Millionär. Die Autobiographie by 50 Cent, Henning Dedekind

By 50 Cent, Henning Dedekind

Als Curtis Jackson 1975 im New Yorker Stadtteil Queens geboren, hat es 50 Cent in den bewegten Jahren seines bisherigen Lebens weit gebracht. Dabei wuchs er in ärmsten Verhältnissen auf. Seine Mutter warfare bei seiner Geburt 15 Jahre alt und Crack-Dealerin; acht Jahre später wurde sie umgebracht. "Drogenhändler waren mein Vorbild", sagt er, und so verwundert es nicht, dass er mit zwölf schon dealte und im Drogenkartell schnell Karriere machte. Mit 19 wurde er Vater, kurz darauf bekam er seinen ersten Plattenvertrag. Mit 25 überlebte er den Mordversuch eines rivalisierenden purchasers, um nach seiner Genesung einen Millionen greenback schweren Plattenvertrag bei seinem Vorbild und Mentor Eminem zu unterschreiben. Heute ist er einer der erfolgreichsten Rapper weltweit. In seiner Autobiographie beschönigt 50 Cent nichts - sein Motto (und auch der Titel seines ersten Albums) lautet: "Get wealthy Or Die attempting" - werde reich, oder stirb beim Versuch reich zu werden. Er wurde reich, sehr reich....

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Sie waren meine Vorbilder. Zu jener Zeit, damals, in der ersten Hälfte der Achtziger, war ­Kokain noch eine Freizeitdroge. Meine Tanten und Onkel – Star, Johnny und Jennie (der in einem noch schlimmeren Zustand aus der Army entlassen wurde als Johnny aus der Navy) –, sie alle nahmen Kokain. Sie trafen sich mit ihren Freunden, zogen ein paar Bahnen und gingen dann aus. Wenn sie zurückkamen, zogen sie noch ein paar Bahnen und soffen, bis sie am Nachmittag des nächsten Tages schlafen gingen. Ich wurde dann morgens von all dem lauten Gerede wach und fand sie in denselben Klamotten im Wohnzimmer sitzen, die sie getragen hatten, als ich ins Bett gegangen war.

Alle Leute, die bei ihr vorbeischauten, waren entweder Kunden oder Dealer. Ich brauchte nicht lange, um sagen zu können, wer zu welcher Kategorie gehörte. Die Dealer waren meistens ältere Männer, die schöne, große Autos wie einen Cadillac DeVille oder einen Fleetwood Brougham fuhren, mit rechteckigen Kühlergrills zwischen den glänzenden, metallenen Kotflügeln, die bis hin­unter zu den Weißwandreifen blitzblank waren – oder einen Pontiac Bonneville, innen mit so viel Plüsch ausgekleidet, dass es aussah, als würde sein Besitzer im Inneren eines Kissens spazieren fahren.

Das einzige Mal, dass ich meinen Großvater jemals außer­halb seines gewöhnlichen Gefühlsspektrums gesehen habe, war, als er erfuhr, dass meine Mutter ermordet worden war. Meinen Großvater weinen zu sehen war, als würde man einen dieser Horrorfilme anschauen, in denen eine Statue oder ein Bild zum Leben erwacht. Es war etwas, das eigentlich nicht passieren konnte. Das war es auch, was mich so fertig machte, noch bevor mir meine Großmutter sagte, dass meine Mutter nicht wiederkäme und ich nun dauerhaft in ihrem Haus wohnen würde.

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